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Geschichte des Schmucks: Das Altertum |  |
 Ein keltischer Krieger
Seit dem 5. Jahrhundert v. Chr. lassen sich Einflüsse der keltischen Kunst erkennen, beispielsweise in dem ornamentalen Motiv der Triskelen, möglicherweise magischen Zeichen aus drei radialen, gewundenen Linien.
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Europäischer Schmuck während der Eisenzeit  Ein keltischer Anhänger mit Triskelemuster
Während der Eisenzeit wurde Europa von den Kelten dominiert. Die chronologische und stilmäßige Entwicklung der Kelten wurde hierbei nach zwei archeologischen Fundstellen eingeteilt und benannt: Hallstatt in Österreich repräsentiert stilmäßig die Verwendung von einfachen Dreiecken, Bögen und Punkten, wie sie im sechsten und fünften Jahrhundert v. Chr. üblich war. Der am See Neuchatel gelegene schweizerische Ort La Tene offenbarte bei Ausgrabungen dagegen Fundstücke aus der Zeit 500 v. Chr. bis zur Eroberung des Gebiets durch die Römer. Die hier gefundenen Schmuckstücke sind komplizierter gebaut und von der griechischen Kunst beeinflusst, da die Kelten zu dieser Zeit bereits Kontakt zu Norditalien hatten. Fließende, geschwungene Formen dominieren - man findet Muster, die von Palmblättern und Lotusblüten inspiriert wurden, und die geschwungenen Ranken der griechischen Kunst werden entweder als verbindendes Element zwischen weich geformten Dreiecken eingesetzt oder breiten sich von einem zentralen Punkt ausgehend aus und bilden so dreiblättrige Triskelen.  [ Schmuck und Anhänger: Startseite ] [ Willkommen ] [ Geschichte ] [ Schmuckkollektionen ]
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